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Pflanzen


Pflanzen

390.000 bekannte Spezies, die auf diesem
faszinierenden Erdenrund entstanden sind.

Aus dem Weltall betrachtet,
meint der amerikanische Botaniker Karl Joseph Niklas,
wirke der Planet Erde blau,
doch tatsächlich sei die Welt grün, eine Pflanzenwelt.

So gesehen sind Menschen und Tiere lediglich die Flöhe
im grünen Pelz des Erdballs.
Pflanzen sind die Grundlage allen Lebens.
Sie waren schon lang vor uns da, sie werden uns überdauern,
sie sind tatsächlich die wahrscheinlich
erfolgreichste Erfindung der belebten Natur.

Pflanzen stellen 99,5 % der gesamten Biomasse.

Ihr Bauplan macht sie widerstandsfähiger als jedes Säugetier.
Ihre Körperfunktionen werden nicht
von hochspezialisierten Organen gesteuert,
sondern sind modular im gesamten Pflanzenkörper verteilt.
Ein Baum wird den Verlust eines großen Astes
besser verkraften als wir den Verlust eines Beines.
Ihm wächst einfach ein neuer Ast nach.

" Die Pflanzen sind das Verbindungsglied
zwischen Erde und Sonne"
schrieb der russische Botaniker
Kliment Timiryazew (1843-1920).
Wir sind unmittelbar von ihnen abhängig.
Wir ernähren uns von ihnen, atmen ihren Atem
und kennen dennoch meist nicht einmal ihre Namen und Familien.
In einer Welt ohne Pflanzen könnte die Menschheit
höchstens ein paar Monate überleben.
Die Pflanzenwelt hingegen käme hervorragend
ohne den Homo sapiens aus.

Die Idee, eine Pflanze zu verbieten, ist,
angesichts der uns umgebenden botanischen Fülle,
absurd und so sehr Ausdruck der Entfremdung
von der Natur wie die Manifestation der
menschlichen Hybris in einer Welt,
die er nur zu Bruchteilen versteht.

Pflanzen leben in anderen zeitlichen Dimensionen als wir.
Ihre Bewegungen sind so langsam,
dass wir sie kaum mitverfolgen können in unserer Hast,
und erst mit dem Zeitraffer wird sichtbar,
wie sie wachsen und sich zum Licht hin wenden.
Ihre Kommunikation findet auf für uns unverständlichen
Wegen statt, über Wurzeln, Pilzmyzele und über Gerüche.

Sie sind ein Teil jener vielen Entitäten,
die uns fremd und unbegreiflich bleiben.
Wir haben keine Wurzeln, die nach Nahrung tasten,
wir haben nicht die Fähigkeit zur millimetergenauen
Echoortung wie die Fledermäuse,
die uns durch die Finsternis dirigieren könnte,
und wir werden nie wissen,
was ein Fisch im Schwarm empfindet,
wenn er die Bewegungen des Kollektivs erspürt
und mit Tausenden anderen Fischen
zu einem einzigen großen Organismus verschmilzt.

Wir können nur begrenzt viele Farben sehen,
nur begrenzt Tonhöhen und -tiefen erfassen
und die Geschwindigkeit der anderen lediglich
an unserer eigenen messen.

Wir können nur demütig anerkennen,
das wir Teil eines unbegreiflichen
zusammenhängenden Ganzen sind.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass ausgerechnet
die philosophischen Traditionen Indiens,
dieser Unwissenheit über die wahre Natur
der Dinge so großen Raum einräumen, wie in der
kürzesten der "Upanishaden", der zwischen
100 und 500 vor unserer Zeitrechnung verfassten
" Isha-Upanishad" :

Diejenigen, die alle Wesen in sich selbst sehen
Und sich selbst in allen Wesen sehen, kennen keine Furcht.
Diejenigen, die alle Wesen in sich selbst sehen
Und sich selbst in allen Wesen, kennen kein Leid.
Wie kann die Vielfalt des Lebens denjenigen betrügen,
der seine Einheit sieht ?


Zitate aus dem Naturkunden "Hanf" Ein Portrait von Ute Woltron
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